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		<title>Pressezentrum Aktion Mensch: Pressemitteilungen</title>
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		<description>RSS-Feed der aktuellsten Pressemitteilungen der Aktion Mensch</description>
		<language>de</language>		<copyright>(c) Aktion Mensch, 2010</copyright>						<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:00:00 GMT</pubDate>		<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 08:00:02 GMT</lastBuildDate>				<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
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			<title>Pressezentrum Aktion Mensch: Pressemitteilungen</title>
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			<title>20.08.2010: 5 vor 2015: „Armut geht alle an – gib Deine Stimme ab“</title>
			<description>Nicht fünf vor 12, sondern fünf vor 2015 zeigt die Uhr bei „Deine Stimme gegen Armut“ an. Nur noch fünf Jahre bleiben, um die Millenniumsentwicklungsziele umzusetzen, auf die sich im Jahr 2000 weltweit 189 Staaten geeinigt haben. Das große Ziel ist die wirkungsvolle Bekämpfung der weltweiten Armut. Laut Weltbank leben 1,4 Milliarden Menschen in extremer Armut. 20 Prozent davon haben eine oder mehrere Behinderungen. Die Millenniumsentwicklungsziele können nur erreicht werden, wenn Menschen mit Behinderungen in die Planungen und Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit einbezogen werden. Die Organisation Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) und die Christoffel-Blindenmission (CBM) setzen sich deshalb gemeinsam mit der Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen bei der weltweiten Bekämpfung von Armut berücksichtigt werden.

„Armut geht alle an – gib Deine Stimme ab“ - für die gemeinsame Unterschriftenaktion gibt es prominente Fürsprecher: Hape Kerkeling, Hannes Jaenicke, Joana Zimmer, Armin Rohde und Rainer Schmidt engagieren sich mit ihrer Stimme für Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Mit  Videostatements machen sie auf die Situation in Entwicklungsländern aufmerksam und rufen verantwortliche Organisationen und Bürger dazu auf,  ihre Stimme für die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die weltweite Armutsbekämpfung abzugeben. Denn in vier Wochen (16. September) läuft die Frist für die Unterschriftensammlung ab. 

Vom 20. bis 22. September treffen sich die Staats- und Regierungschefs in New York zum Weltarmutsgipfel. Dort wird darüber beraten, wie weit die internationalen Entwicklungsziele bereits umgesetzt sind und was getan werden muss, um diese bis zum Jahre 2015 zu erreichen. Notwendig dazu ist ein Aktionsplan für die verbleibenden fünf Jahre, der auf dem Gipfel verabschiedet werden soll.

Jedes der Entwicklungsziele betrifft auch Menschen mit Behinderung. Die Ziele sind daher nicht umzusetzen, wenn eine wesentliche Zielgruppe nicht berücksichtigt wird. Bildung für Alle zum Beispiel kann nur erreicht werden, wenn es gelingt, die Zahl von Kindern mit Behinderung, die eine Grundschule besuchen dürfen, von heute weniger als zehn Prozent auf 100 zu erhöhen. Bildung ist auch für sie der Schlüssel, um sich aus der Armut zu befreien und die Grundlage für bessere Lebenschancen. 

Das Video der fünf prominenten Unterstützer und weitere Informationen zu der Unterschriftensammlung und den Millenniumszielen sind auf den folgenden Websites zu finden:

www.deine-stimme-gegen-armut.de/behinderung
www.diegesellschafter.de
www.bezev.de
www.cbm.de/deinestimme</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=440</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=440</guid>			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:00:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>04.08.2010: Ausgezeichnete Heimatbilder</title>
			<description>Wie sieht die Heimat in einem Einwanderungsland aus? Mit dieser Frage riefen die Aktion Mensch und der deutsche Caritasverband im Oktober 2009 Jugendliche und Erwachsene dazu auf, ihre Antworten fotografisch umzusetzen. Eine Fachjury und die Online-Community von diegesellschafter.de haben aus insgesamt 260 Einreichungen pro Kategorie jeweils ihre Favoriten gewählt:

Jugendliche/junge Erwachsene

Freundschaft ohne Grenzen von Ina Schebler (16) aus Aschach (Jurypreis) 
Wir bringen Farbe ins Spiel vom Mädchentreff des IB-Jugendhauses Durmersheim (Publikumspreis) 

Erwachsene ab 21 Jahren

Chasing dreams von Maureen Vollmer (27) aus Berlin (Jurypreis) 
Integration tut Not von Stefan Pähz (46) aus Itzehoe (Publikumspreis) 

„Unsere Gewinner nehmen die Vielfalt der Menschen und ihre Lebensweisen in den Blick und setzen sich von poetisch bis kritisch mit Themen wie Integration, Respekt und Chancengleichheit auseinander“ – so das Urteil der Fachjury, zu der unter anderem zählten: Aytaç Eryilmaz, Geschäftsführer des Kölner DOMiT; Dunja Hayali, Moderatorin; Klaus Honnef, Professor für Theorie der Fotografie; Grit Schwerdtfeger, Fotografin.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=439</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=439</guid>			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>02.08.2010: Hidden Movers Award 2010</title>
			<description>In München prämierte die Deloitte-Stiftung die Gewinner des erstmals ausgeschriebenen Bildungswettbewerbs „Hidden Movers – Von der Schule in den Beruf“. Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, wurden Projekte gemeinnütziger Einrichtungen und Initiativen gesucht, die Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen. Drei von fünf Gewinnern aus 364 Bewerbungen sind Projekte, die von der Aktion Mensch gefördert wurden.

Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung stellt, so die Deloitte-Stiftung, insbesondere für Schüler, die nur einen schlechten oder gar keinen Schulabschluss aufweisen können, eine extrem schwierige Phase dar. Der Bildungsbericht Deutschland und zahlreiche weitere Studien zeigten, dass hier Handlungsbedarf besteht: Wenn - wie bislang etwa - jeder fünfte Jugendliche eine nur unzureichende Bildung erhalte, dann seien die Folgen für die Volkswirtschaft beträchtlich.

Hier ist für die Deloitte-Stiftung in erster Linie die Politik gefordert, mit einer grundlegenden Veränderung des Bildungssystems und mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schularten dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Dieser langfristige Prozess werde jedoch die jungen Menschen, die heute betroffen sind, nicht mehr erreichen. Sie bräuchten jetzt konkrete Unterstützung, z.B. beim Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung, beim Nachholen fehlender Qualifikationen und bei der Identifizierung möglicher Berufswege.

Daher suchte der „Hidden Movers Award“ Initiativen, die sich aktiv beim Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung engagieren. Vor allem solche Projekte standen im Vordergrund, die Brücken schlagen für die jungen Menschen zwischen Schule und Beruf, z.B. Kooperationen von gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen vor Ort, Netzwerke zwischen Schulen und lokalen Arbeitsagenturen, Streetworker-Projekte in Zusammenarbeit mit Institutionen und/oder der Wirtschaft.

Die drei ausgezeichneten Förderprojekte der Aktion Mensch sind:</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=438</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=438</guid>			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>26.07.2010: BIENE 2010: Unternehmen erstmals vorn</title>
			<description>Berlin/Bonn, 26. Juli 2010 – Erstmals in der Geschichte des BIENE-Wettbewerbs sind es nicht die zur Barrierefreiheit durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BIT-V) verpflichteten Verwaltungen und Organisationen, die die meisten Bewerbungen um eine BIENE eingereicht haben. Dieses Jahr strecken vor allem Unternehmen ihre Fühler nach den begehrten Auszeichnungen aus: Von den 224 Bewerbungen und Vorschlägen entfallen 118 auf Webangebote aus der freien Wirtschaft. Darüber freuen sich die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, ganz besonders. „Aus unserer Sicht liegt ein Grund für den erfreulich hohen Anteil von Unternehmen in der Konzentration auf Transaktionsangebote – wie Online-Einkauf, Reisebuchung oder Online-Bankgeschäft. Gerade Menschen mit Behinderung nutzen solche Angebote, sie erleichtern ihren Alltag. Deshalb suchen wir auf diesem Gebiet die besten, innovativsten Webseiten“, erläutert Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch. „So ist es für uns folgerichtig, dass die einfachen den komplexen und serviceorientierten Webangeboten weichen“, so Iris Cornelssen weiter.
BIENE fliegt über den großen Teich 
Verwaltungen, z. B. Kommunen und andere Behörden, sind mit 37 Bewerbungen im Rennen. Von Organisationen, wie Verbänden, Vereinen oder Stiftungen, kommen 44 Bewerbungen um eine BIENE. Aus dem Bereich der tagesaktuellen Medien liegen 25 Wettbewerbsbeiträge vor. „Städte und Gemeinden sind in diesem Jahr wieder stark repräsentiert. Ebenso zählen Zeitungen und andere Medien sowie Web 2.0-Angebote zu den BIENE-Anwärtern. Wir sind gespannt, ob sie unsere Anforderungen tatsächlich erfüllen“, fasst Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, zusammen. „Traditionell sind auch Webangebote aus unseren Nachbarländern im Wettbewerb vertreten. In diesem Jahr liegen zwölf Bewerbungen aus Österreich und fünf aus der Schweiz vor. Außerdem haben uns deutschsprachige Angebote aus Italien sowie erstmals aus Dänemark, Rumänien, Ungarn, Russland und sogar aus den USA erreicht“, freut sich Jutta Croll. 
Das Prüfverfahren startet
Die Spreu vom Weizen trennt in den kommenden Monaten das mehrstufige Prüfverfahren, das auch dieses Jahr vom Fachlichen Beirat, der aus Experten mit und ohne Behinderung besteht, begleitet wird. Fachleute der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg nehmen die technische Umsetzung der Angebote unter die Lupe. Die praktische Handhabung testen Menschen mit Behinderung am Ende des Verfahrens im Praxistest. Das letzte Wort hat schließlich die prominent besetzte Jury. Sie legt am Vortag der Preisverleihung fest, wer am 10. Dezember 2010 Gewinner einer BIENE ist.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=437</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=437</guid>			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>07.07.2010: BIENE 2010 – Bewerben bis zum 15. Juli</title>
			<description>Berlin/Bonn, 07. Juli 2010 – Endspurt bei der BIENE 2010: Noch bis zum 15. Juli können Unternehmen, Organisationen, Behörden und Medien unter www.biene-wettbewerb.de ihre Internet-Angebote zum Wettbewerb der Stiftung Digitale Chancen und der Aktion Mensch für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten anmelden.

Auch dieses Jahr haben die Initiatoren die Teilnahmekriterien den Entwicklungen im World Wide Web angepasst und Voraussetzungen formuliert, die stärker die veränderten Nutzungsgewohnheiten berücksichtigen. „Menschen nutzen das Internet immer mehr, um sich mit anderen auszutauschen, Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge zu erledigen. Technisch sind dazu Transaktionen nötig“, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen. „Gleichzeitig werden immer mehr Interaktionen und Dienstleistungen von den Anbietern ins Internet verlagert. Um diese Transaktionen auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet sein. Deshalb ist die zentrale Voraussetzung für die Bewerbungen um die BIENE 2010, dass das Angebot Nutzerinnen und Nutzern mindestens eine barrierefreie Transaktion ermöglicht.“

Was das im Detail heißt, führt Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch aus: „Der Online-Kauf eines Buches, die Buchung einer Reise, das Beantragen eines Personalausweises im Internet oder die Anmeldung bei einem Sportverein per Internet – das sind populäre Beispiele für digitale Transaktionsprozesse. Entscheidend ist, dass die Transaktionen dem Kern des Angebots entsprechen. Eine Bank bietet ein barrierefreies Onlinebanking an, eine Behörde einen Verwaltungsvorgang oder ein soziales Netzwerk die Anmeldung und das Anlegen eines Profils. Die Ergebnisse der BIENE in den vergangen Jahren haben gezeigt, dass dies barrierefrei möglich ist – wenn die Anbieter das wollen. Und wir suchen die, die das vorbildlich tun.“ 

Wenn diese Mindestanforderung erfüllt ist, ist es grundsätzlich möglich, auch Teillösungen von Webangeboten einzureichen. Für die Webseiten tagesaktueller Medien, die von einer Vollredaktion bearbeitet werden, gilt, dass im Wesentlichen die Nachrichten den Kern des Angebots darstellen, Transaktionen sind daher für diese Webseiten verzichtbar. 

Die genauen Kriterien 2010 können sich Interessenten bereits vorab unter www.biene-wettbewerb.de anschauen. Sowohl der gesamte BIENE-Kriterienkatalog als auch neun Basisanforderungen, die die Veranstalter gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des Wettbewerbs auf Grundlage des Kriterienkatalogs erarbeitet haben, bieten den Bewerbern eine Orientierung, worauf es beim Wettbewerb ankommt. Dort können Anbieter und Agenturen auch ihre Webseiten zum Wettbewerb anmelden. Zudem haben Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, Webseiten, die sie im Sinne der Barrierefreiheit für vorbildlich halten, für eine BIENE vorzuschlagen.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=436</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=436</guid>			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:00:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>06.07.2010: Die Risiken sind messbar: Glücksspiele auf dem Prüfstand</title>
			<description>Macht jedes Glücksspiel süchtig? Oder lassen sich Kriterien aufstellen, um unterschiedliche Angebote objektiv zu bewerten? Welche Faktoren sind dabei wesentlich? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das „Wissenschaftliche Forum Glücksspiel“. Ein interdisziplinäres Forscherteam der Hochschulen Bonn-Rhein-Sieg, Konstanz, Bremen und Berlin stellte in der heutigen Pressekonferenz ein Instrument vor, mit dem sich das Gefährdungspotenzial verschiedener Glücksspielangebote messen lässt.

Die Experten der Fachrichtungen Ökonomie, Recht, Psychologie und Soziologie haben  seit Anfang 2007 daran gearbeitet, ein Mess- und Bewertungsinstrument zu entwickeln. Mit Erfolg: Im Februar 2009 stellten die Wissenschaftler in Bonn den theoretischen Rahmen eines ersten Modells vor. Inzwischen ist es gelungen, diesen Ansatz weiterzuentwickeln. Das Ergebnis ist ein Tool, das auf Basis empirischer Daten eine differenzierte Beurteilung erlaubt. „Wir können auf wissenschaftlich fundierter Grundlage ein quantitativ messbares Profil einzelner Glücksspielprodukte erstellen“, erklärt Professor Franz W. Peren vom Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Umfassend geprüfte Methodik
Das Messinstrument basiert auf strukturellen und situativen Merkmalen. Unter strukturellen Merkmalen verstehen die Wissenschaftler alle Faktoren, die das Suchtpotenzial beeinflussen – beispielsweise häufige Ziehungen und sehr hohe Gewinne. Situative Merkmale haben Auswirkungen darauf, wie viele Spieler teilnehmen – dazu gehört etwa die Verfügbarkeit eines Glücksspielproduktes. Um sicherzustellen, inwieweit die identifizierten Faktoren für die Ermittlung des Gefährdungspotenzials relevant sind, haben die Wissenschaftler unter anderem eine in dieser Form einmalige Expertenbefragung zur Methodik des Instruments durchgeführt. Außerdem wurden bei einer weiteren empirischen Untersuchung Normalspieler, Problemspieler, pathologische Spieler sowie Anbieter von Glücksspielprodukten mit einbezogen. 

Zehn Kriterien, fünf Gefährdungsklassen
Auf Basis der Untersuchungsergebnisse identifizierten die Forscher zehn Kriterien, die das Gefährdungspotenzial von Glücksspielprodukten angemessen beschreiben. Die Kriterien ermöglichen es, ein quantitativ messbares Profil einzelner Angebote zu erstellen und diese einer von fünf Gefährdungsklassen zuzuordnen. Projektleiter Peren berichtet: „Unser Instrument kann helfen, weniger suchtgefährdende Produkte auf den Markt zu bringen. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, den ordnungsrechtlichen Rahmen für Glücksspielprodukte in Deutschland neu zu gestalten.“ Praktisches Ziel sollte sein, eine wissenschaftlich begleitete Zertifizierung von Glücksspielprodukten durch eine unabhängige Prüfstelle zu schaffen. Dieses gäbe der Gesetzgebung, der Rechtsprechung sowie der Verwaltungspraxis die dringend gebotene Rechtssicherheit, den Glücksspielstaatsvertrag angemessen umzusetzen, und wäre für den Verbraucher ein wichtiges Orientierungsmerkmal. Peren: „Das auf dieser Grundlage entwickelte Instrument ist in seiner Qualität weltweit führend. Jetzt ist es wichtig, dass wir das Tool in Zukunft kontinuierlich anpassen. Schließlich entwickelt sich gerade dieser Markt global sehr dynamisch.“

Die Initiative zu der Studie ging von den beiden Soziallotterien der Aktion Mensch-Lotterie und der ARD Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ im Kontext ihres Engagements zur Suchtprävention aus. 
http://www.aktion-mensch.de
http://www.einplatzandersonne.de</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=435</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=435</guid>			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:30:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>05.07.2010: X&amp;Co. - Spürsinn mal fünf!</title>
			<description>Bonn, 5. Juli 2010 – Happy Birthday, X&amp;amp;Co.! In dieser Saison dreht sich bei dem Entdecker-Netzwerk alles um den Geburtstag – und natürlich um die Zahl 5.
Eine spannende Krimigeschichte rund um fünf Begriffe schreiben, Gegenstände suchen, die genau fünf Jahre alt sind, recherchieren, wie die Zahl 5 in verschiedenen Sprachen heißt – das sind nur einige Beispiele der kniffligen Aufträge, denen sich die Teams in diesem Sommer stellen.
Zum 5. Geburtstag von X&amp;amp;Co. hat sich das Magazin außerdem herausgeputzt: Es erscheint in neuem Look und mit noch mehr Agenten- und Detektivthemen.

Beim kostenlosen Entdecker-Netzwerk von Aktion Mensch und pur+, dem Entdeckermagazin des ZDFtivi, machen mittlerweile mehr als 11.000 Kinder mit. 

Begleitet wird die Geburtstagssaison von prominenten Glückwünschen. 
Eric Mayer, Moderator bei pur+, findet: „Durch X&amp;amp;Co. bekommen Kinder viele Ideen, was sie im Team mit anderen zusammen herausfinden und erleben können. Aus Stubenhockern werden so echte Action-Agenten – da hat Langeweile keine Chance!“ Auch TV-Star Elton sendet Geburtstagsgrüße: „Ich wünsche euch viele tolle weitere Jahre der spektakulären Aufklärungsarbeit!“
Damit das auch gelingt, verrät im neuen Magazin eine echte Detektivin den Nachwuchs-Agenten ihre Ermittlungstricks. Und weil der X&amp;amp;Co.-Geburtstag gebührend gefeiert werden will, gibt es außerdem Tipps für eine echte Agenten-Sommerparty.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=434</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=434</guid>			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:15:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>08.06.2010: Bestes Ergebnis seit Bestehen: 166 Millionen Euro für soziale Projekte</title>
			<description>166 Millionen Euro hat die Aktion Mensch im Jahr 2009 für die Förderung von Projekten der Behindertenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben (Vorjahr: 163 Mio. Euro). Mit dieser Nachricht hat die Aktion Mensch in Bonn ihren ersten Jahresbericht vorgelegt. „Damit hat sich die Aktion Mensch auch im vergangenen Jahr als verlässlicher Partner für Tausende von sozialen Projekten erwiesen“, so Martin Georgi, Kommunikationsvorstand der Aktion Mensch, zur höchsten Fördersumme in der Geschichte von Deutschlands größter Soziallotterie.

Erstmals dokumentiert die Aktion Mensch ihre Arbeit in Form eines Jahresberichts und stellt diesen der Öffentlichkeit zur Verfügung. „Transparenz ist ein Wert, den die Öffentlichkeit von Unternehmen und Organisationen erwartet. Auch ohne gesetzlich dazu verpflichtet zu sein, war es uns ein Anliegen, über unsere Arbeit umfassend Rechenschaft abzulegen“, erklärte Armin v. Buttlar, Finanzvorstand der Aktion Mensch. Künftig wird die Aktion Mensch jedes Jahr einen detaillierten Bericht veröffentlichen.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=433</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=433</guid>			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:30:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>01.06.2010: Heimatbilder interaktiv</title>
			<description>Erst das Publikum, dann die Fachleute: Bis zum 16. Juli zählt die Stimme der Internetnutzer beim Finale des Fotowettbewerbs &amp;quot;ZusammenLeben&amp;quot;. Im Oktober hatten die Aktion Mensch und der Deutsche Caritasverband Fotokünstler eingeladen, ihre Antwort auf die Frage zu geben: Wie sieht Heimat in einem Einwanderungsland aus? Seither sind 260 Fotos eingegangen, die nun unter http://dieGesellschafter.de/fotowettbewerb zur Wahl stehen. Die Fotos nehmen die Vielfalt der Menschen und ihre Lebensweisen in den Blick und setzen sich von poetisch bis kritisch mit den Themen Integration, Respekt und Chancengleichheit auseinander. 
Fotoworkshop oder Kamera-Ausrüstung
Vergeben werden in den Kategorien &amp;quot;Jugendliche/junge Erwachsene&amp;quot; und &amp;quot;Erwachsene ab 21 Jahren&amp;quot; je zwei Preise. Einen Gewinner in jeder Kategorie bestimmt eine Expertenjury, den anderen kürt in den kommenden Wochen das Publikum. Die beiden Preisträger in der Kategorie &amp;quot;Jugendliche/junge Erwachsene&amp;quot; gewinnen die Teilnahme an einem Fotoworkshop. Je einen Gutschein für eine Kamera-Ausrüstung im Wert von 1.000 Euro erhalten die Sieger in der Kategorie &amp;quot;Erwachsene ab 21 Jahren&amp;quot;.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=432</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=432</guid>			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:30:00 GMT</pubDate>																	</item>
				<item>
			<title>31.05.2010: Junge Botschaften an die Bundespolitik</title>
			<description>Unter dem Motto „Zukunft plakativ – respect meets politics“ hatte die Jugendcommunity respect der Aktion Mensch gemeinsam mit ihrem Medienpartner, der Jugendzeitschrift SPIESSER, Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren dazu aufgerufen, selbst gestaltete politische Plakate einzureichen. Die Resonanz war groß: Jugendlichen aus ganz Deutschland haben mehr als 300 Plakate auf der Website www.respect.de hochgeladen. „Die große Zahl der eingereichten Plakate zeigt, dass Jugendliche alles andere als politikverdrossen sind. Oft fehlt es einfach an guten Beteiligungsmöglichkeiten für junge Leute“, erklärt Jurymitglied Daniel Zimmermann, der zu den jüngsten Bürgermeistern Deutschlands zählt. Die Online-Community respect bietet Jugendlichen neben dem Politikwettbewerb weitere Möglichkeiten an, ihre Meinung zu äußern und sich über Themen auszutauschen, die ihnen wichtig sind. 

Die insgesamt acht Gewinner, die die Plakate alleine oder zu zweit entworfen haben, nahmen Anfang Mai an einem Kreativworkshop einer international renommierten Berliner Werbeagentur teil und arbeiteten ihre Entwürfe mit Hilfe der Profis aus. Die Ergebnisse werden vom 18. bis zum 28 Juni 2010 im Berliner Regierungsviertel präsentiert. Die Plakate sind mit klaren Botschaften an Bundespolitiker und Bürger verbunden und beschäftigen sich mit der Finanzierung des Studiums, der Überwachung öffentlicher Räume, der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken und dem Bewusstsein für fair gehandelte Produkte.</description>
						<link>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=431</link>												<guid>http://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=431</guid>			<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:00:00 GMT</pubDate>																	</item>
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